BMW Sailing Cup: Mutige Promis segeln für Childhood

Es gehörte in diesem Jahr schon etwas mehr als nur Herz dazu, um bei Windstärke 8 für das schon traditionelle Charity-Race in der Hamburger HafenCity in die Boote zu steigen.  Zu den wetterfesten Prominenten, die sich am Freitag beim BMW ProAm Sailing Cup für Childhood ins Zeug legten, gehörten Schauspieler Hardy Krüger Junior, Musical-Star Carolin Fortenbacher, Enno Freiherr von Ruffin, Olympia-Gold-Ruderer Eric Johannesen und Schwimmer Steffen Deibler.

 

Zum Glück dümpelten die prominenten Segelamateure nicht allein über die aufgepeitschte Elbe. Profis wie Tobias Schadewaldt, Kathrin Kadelbach und die Schwestern Jule und Lotta Görge kontrollierten die Boote bei dramatischen Wetterbedingungen.

 

Tobias Schadewald, der das Charity-Race mit seiner Crew im vergangenen Jahr noch gewonnen hatte, sagte unbekümmert: „Ich freue mich immer, aufs Wasser zu gehen. Bei jedem Wetter." Enno Freiherr von Ruffin hatte nur einen Wunsch: „Ich wollte es besser machen als im letzten Jahr" Das schaffte er auch mit Platz 3 (von vier Teams). „Aber es war schon turbulent und ziemlich nass. Wir wären beinahe kollidiert." Letztlich gewann nach zwei Wettfahrten das Boot mit Hardy Krüger Junior. Der Schauspieler freute sich richtig. „Das war einfach nur super."

 

Anerkennung und Dank  bei allen Teilnehmern und Sponsoren gab es von Childhood-Botschafter und Kuratoriumsmitglied Rolf Seelmann-Eggebert. Er hatte den Startschuss abgefeuert und nahm anschließend von Magnus Wiese, Leiter Events, Ausstellungen und Sportmarketing BMW Deutschland, einen Scheck über 10.000 Euro für Childhood entgegen. „Ich bedanke mich für diese fabelhafte Spende. Das war wirklich todesmutig. Ich werde in Schweden zu berichten wissen, was ich hier erlebt habe."

 

„Die Kooperation mit Childhood hat schon Tradition", fügte Magnus Wiese von BMW noch hinzu. Und deshalb freuen wir uns schon aufs nächste Jahr.

 

 

TEXT und FOTOS: Christina Mänz

 

 

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