Drachen Grand Prix startet mit Childhood Charity Race

Childhood SpinnakerKaiserwetter für die Königsklasse der Segler, eine Trophäe der Schwedischen Königin für die Besten und ein Adelsexperte, der Childhood majestätisch vertrat:

 

Am 30. Juni eröffnete das Childhood Race schon traditionsgemäß den Dragon Grand Prix vor Boltenhagen. Bereits zum achten Mal in Folge wurde das Rennen zugunsten der Stiftung ausgesegelt, zum dritten Mal war die Weisse Wiek Gastgeber. 41 Drachen-Teams aus sieben Nationen stiegen dazu unter dem Motto „Segelsport der Spitzenklasse für Kinder in Not" in ihre Boote. „Es ist für uns über die Jahre zur Selbstverständlichkeit geworden, dass wir uns für Childhood engagieren", sagte einer der Segler. Beispielhaft und einzigartig in der Sportwelt!

Bei besten Bedingungen, herrlichem Sommerwetter und Windstärke drei ging das international erstklassig besetzte Feld an den Start. Fast alle Segler trugen Childhood-Shirts vom Sponsor Marinepool, andere Sponsoren wie die Boot Düsseldorf und Vattenfall zeigten ihre besondere Unterstützung für den Charity-Partner auf bunten Segeln und Spinnakern.


Gewinner Childhood Race

Gewinner vom Childhood Race: Der Däne Jorgen

Schönherr mit seinen beiden Vorschotem

Es siegte der Däne Jorgen Schönherr mit seinen beiden Vorschotern vor dem Deutschen Uli Kapteina und dem Schweden Hans Liljeblad.

 

 

 

Eine Besonderheit in diesem Jahr: Zum ersten Mal wird am Schlusstag vom Dragon Grand Prix ein Wanderpreis, die „HM Queen Silvia Trophy", vergeben. Rolf Seelmann-Eggebert, Mitglied im Kuratorium von Childhood, präsentierte die Kristallvase, die von der Schwedischen Königin gestiftet wurde.

RSE mit Pokal

Rolf Seelmann-Eggebert mit

der "HM Queen Silvia Trophy"

„Sie wäre gerne mit dabei gewesen, da sie sich in dieser familiären Atmosphäre der Drachensegler sehr wohlfühlt", sagte Seelmann-Eggebert, dessen Dank neben den Teilnehmern den Organisatoren Manuela und Ulli Libor, den zahlreichen Sponsoren und Rupert Fischer, Commodore des Deutschen Drachengeschwaders, galt.
 


Fischer freute sich über die neue Trophäe: „Mit diesem Preis ist die Königin anwesend, ohne hier zu sein. Es ist eine Anerkennung für uns und zeigt die Verbundenheit zwischen den Drachenseglern und der Stiftung von Königin Silvia."


Text: Christina Mänz

Fotos: Christina Mänz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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