Katarina Witt & Co ersegeln beim BMW ProAm Sailing Cup in Hamburg 10.000 Euro für Childhood

Bereits einen Tag vor Beginn des BMW Sailing Cup Deutschlandfinales sind die Segel-Begeisterten in Hamburg voll auf ihre Kosten gekommen: Bei strahlendem Sonnenschein boten Prominente und Profisegler am 8. Oktober 2010 beim BMW ProAm Sailing Cup an Bord von fünf J80-Kielyachten ihr ganzes Können auf und lieferten sich drei spannende Wettfahrten auf der Elbe.

 

Die besondere Aufmerksamkeit der Besucher zogen das Team um die BMW Group Olympiabotschafterin und Kuratoriumsvorsitzende der Olympiabewerbung München 2018, Katarina Witt, sowie das „Team München 2018" mit den erfolgreichen Olympioniken Susi Erdmann, Peter Schlickenrieder und Konsti Schad auf sich. Auch im hohen Norden verschafften die drei Sportbotschafter damit der Bewerbung um die Winterspiele zusätzlichen Rückenwind. Mit zwei Siegen und einem zweiten Platz sicherte sich das „Team Nord", unter anderem mit den Profiseglern Ulrike Schümann, Niko Mittelmeier und Phillip Buhl, am Chicagokai den ersten Platz im Schlussklassement. Für jeden Punkt, der von den fünf Teams im Verlauf des Nachmittags ersegelt wurde, spendete BMW 200 Euro an die von Königin Silvia von Schweden ins Leben gerufene World Childhood Foundation. So kam die stattliche Gesamtsumme von 10.000 Euro zusammen.

 

„Vor der einzigartigen Kulisse der Hamburger HafenCity hat die ProAm-Regatta das BMW Sailing Cup Deutschlandfinale eingeleitet", sagte Karsten Engel, Leiter Vertrieb BMW Deutschland. „ Es ist der Höhepunkt einer sehr erfolgreichen BMW Sailing Cup Saison 2010, an der sich die Rekordteilnehmerzahl von 1.500 Freizeitseglerinnen und -segler in der fünfjährigen Geschichte dieses Wettbewerbs beteiligt haben. Die heutige Regatta hat Lust auf mehr gemacht. Ich freue mich sehr, dass so viele prominente Persönlichkeiten aus Sport und Kultur sowie die zahlreichen Profisegler unserer Einladung gefolgt und zugunsten der World Childhood Foundation gesegelt sind."

 

„Das war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis", meinte die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt. „Für mich war es der erste Kontakt mit dem Segelsport – und gleich fand ich mich mitten in einem Wettkampf wieder. Ich denke, ich kann für alle meine Mitstreiter sprechen: Diese zwei Stunden auf der Elbe hatten es wirklich in sich. Jeder hat sein Bestes gegeben. Was die Profis geleistet haben, ist absolut beeindruckend. Ich wünsche allen Teilnehmern des BMW Sailing Cup Deutschlandfinales viel Erfolg für das Wochenende. "

 

Auch Maria Harder, Geschäftsführerin der World Childhood Foundation Deutschland, zog nach der BMW ProAm Sailing Cup Regatta eine positive Bilanz. „Ich möchte mich bei BMW ganz herzlich dafür bedanken, die World Childhood Foundation mit dem Spendenerlös von 10.000 Euro zu unterstützen," sagte Harder. „Bei der ProAm-Regatta hat wirklich alles zusammengepasst: Das Wetter war klasse, die Zuschauer haben tollen Segelsport erlebt und den Aktiven auf den Booten war der Spaß deutlich anzusehen. Wir haben uns den Rechten der Kinder verschrieben. Dass sich so viele Prominente und Sportler in den Dienst unserer Sache stellen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit."

 

www.bmw-yachtsport.com

 

Bild: Carola Erlewein, Leiterin Events, Ausstellungen und Sportmarketing BMW Deutschland (links), übergibt symbolisch einen Geldsack an Maria Harder, Geschäftsführerin der World Childhood Foundation Deutschland.


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